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Mit 90 noch als Gitarristin aktiv 

Angelika Siodmok  wurde von ihren Zupfmusikfreunden geehrt 

Seit Gründung der Zupfmusikfreunde Heimbach im Jahr 1993 hat Angelika Siodmok kaum eine Probe verpasst. An jedem Mittwoch ist sie mit ihrer Gitarre als eine der ersten Hobbymusiker zur Stelle, obwohl sie in Schmidt wohnt und damit eine kurvenreiche Anreise hat. Beim diesjährigen Kurkonzert der „Zupfmusikfreunde“ wurde ihr eine besondere Ehrung zuteil. Wegen ihres bevorstehenden 90. Geburtstags war sie der Mittelpunkt eines Trios und trug zusammen mit Elisabeth Nießen und Mathilde Kremer den weltberühmten Schlager „Mit 17 hat man Träume“ vor, allerdings leicht abgewandelt, denn aus der 17 wurde selbstverständlich die stolze Zahl 90. 

Die Vorsitzende des Vereins, Anne Bidmon, gratulierte der Jubilarin und konnte zudem durch ein abwechslungsreiches, buntes Programm führen: Unter dem Motto „Musik, Musik, Musik“ erklangen unter der Leitung von Heinz Küppers schöne Evergreens und Schlager, darunter „Musik liegt in der Luft“, „Schöner fremder Mann“ und „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Auch Klassiker wie Léhars „Vilja-Lied“ und der „Ungarische Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms standen auf dem Programm.

Zum Schluss sorgten Heinz Breuer, Dieter Cremer und Dr. Mohamed Bidaoui für gute Laune: Sie mimten die „3 von der Tankstelle“ mit dem unvergessenen Schlager: „Ein Freund, ein guter Freund“ und ernteten für ihre Tanz- und Gesangseinlage stürmischen Beifall.      ush

 

Angelika Siodmok (Mitte) sang mit Elisabeth Nießen und Mathilde Kremer "Mit 90 hat man noch Träume..."


Viele Proben, große Pläne

Die Zupfmusikfreunde haben derzeit alle Hände voll zu tun. Gleich drei Auftrittstermine stehen in den nächsten Monaten an, zwei Kurkonzerte in Gemünd und Heimbach unter dem Motto "Musik, Musik, Musik" und ein kleines Konzert anlässlich des Heimbacher Stadtfestes (Siehe Rubrik "Termine"). Kein Wunder, dass die Proben im evangelischen Gemeindezentrum "Schönblick" derzeit besonders konzentriert verlaufen.
Auch der Ausblick auf das kommende Jahr beschäftigt die Mitglieder: 2018 kann das 25-jährige Bestehen des Vereins gefeiert werden, und die Vorsitzende Anne Bidmon freut sich schon heute: "Schön, dass es uns gelungen ist, den Verein mit Leben zu erfüllen und dass noch immer viele Gründungsmitglieder dabei sind."                
                                       

Musik liegt in der Luft

Gut besucht war das traditionelle Kurkonzert der „Zupfmusikfreunde Heimbach“ unter Leitung von Heinz Küppers. Unter dem Motto „Musik liegt in der Luft“ konnte die Vorsitzende Anne Bidmon im Heimbacher Kurpark durch ein buntes Programm führen, das eine Premiere bot: Ursula Heuer begleitete das Orchester zu den Stücken „Yesterday“ und „Zusammenleben“ auf dem Cello. Und zum Schluss gab es eine besondere Überraschung: Die „Drei Charmeure“, Helmut Breuer, Dr. Mohamed Bidaoui  und Dieter Kremer, sangen stellvertretend für die weltberühmten „Drei Tenöre“ die Opernmelodie „Ach, wie so trügerisch sind Weiberherzen“ von Giuseppe Verdi. Das wollten drei Damen des Orchesters nicht auf sich sitzen lassen. Angelika Bidmon, Brigitte Gfeller und Anette Kreitz erwiderten ebenso musikalisch wie energisch, dass auch Männerherzen keineswegs immer treu sind. Der herzliche Applaus des Publikums war ihnen sicher.


Mit Leichtigkeit und Spielfreude

Adventskonzert der Zupfmusikfreunde in der überfüllten evangelischen Kirche zu Heimbach 

Kurz vor Konzertbeginn war es so weit: In der evangelischen Kirche am Schönblick konnten keine Stühle mehr herbei geschafft werden. Wer zu spät kam und die Zupfmusikfreunde dennoch hören wollte, musste sich mit einem Stehplatz begnügen. „Das Konzert ist Kult in Heimbach“, schmunzelte eine Besucherin sehr zur Freude der Musiker und der Vorsitzenden Anne Bidmon, die auch den katholischen Pfarrer Hans Doncks unter den Zuschauern begrüßen konnte.
Den festlichen Auftakt des Adventskonzerts bildete „Trumpet Volontary“ von Henry Purcell, gefolgt von einem Potpourri europäischer Melodien und den innig gespielten Stücken „Die Moldau“ von Bedrich Smetana, „One Moment in Time“ von Whitney Houston und „Kleine Suite“ von Konrad Wölki.
Der Höhepunkt des Nachmittags aber war der Auftritt des Solisten Joachim Locker, Dozent an der Musikschule Düren. Er spielte  das dreisätzige “Concerto Veneziano“ auf der Klarinette mit Leichtigkeit und sichtlicher Freude und arbeitete die unterschiedlichen Stimmungen präzise heraus. Auch im anschließenden 2. Satz des Klarinettenkonzerts A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart gab er den Ton an und verlieh der bezaubernd sehnsuchtsvollen Melodie ein anrührendes Timbre.
Zum Abschluss luden die Zupfmusikfreunde unter Leitung ihres Dirigenten Heinz Küppers die rund 150 Zuschauer zum Mitsingen ein. Vielstimmig erklang ein Chor mit schönen alten Weihnachtsliedern. „Oh, du fröhliche“: Die Adventszeit hat in Heimbach mit einem festlichen musikalischen Auftakt begonnen. 
                                                    ush      


Das Publikum trotzte dem Regen 

Bravorufe für die Sopranistin Birgit Gibson beim Kurkonzert der Zupfmusikfreunde Heimbach

Das Wetter meinte es nicht gut mit den Zupfmusikfreunden bei ihrem Kurkonzert in Heimbach. Die Vorsitzende Anne Bidmon begrüßte die Zuhörer  unter einem düster dräuenden Himmel, und schon nach den ersten Takten wurden im Publikum die Regenschirme aufgespannt.
Doch die Besucher harrten aus und lauschten den Melodien, die das Orchester unter Leitung von Heinz Küppers zum Besten gab: Evergreens wie „Ganz in Weiß“ von Roy Black konnte Moderator Helmut Breuer ebenso ansagen wie „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens oder weltberühmte Melodien wie „Die Moldau“ und die „Donauwellen“.   
Der Höhepunkt des Kurkonzerts aber war zweifellos der Auftritt von Birgit Gibson, Sopranistin und Gesangspädagogin aus Jünkerath. Kraftvoll und voller Emotion sang sie sich mit dem „Vilja-Lied“ von Franz Lehar in die Herzen der rund 200 Zuschauer. Für einige Minuten war der Regen vergessen, intensiv lauschte das Publikum der zierlichen Sängerin, die das Liebessehnen eines Jägers nach dem Waldmägdelein Vilja überzeugend in den Kurpark trug. Beifall und Bravorufe erntete sie auch für ihre Interpretationen von „O mio babino caro“ von Giacomo Puccini und „Lippen schweigen“ von Franz Lehar.
Um einige Stücke verkürzt, fand das Kurkonzert dank ihrer Unterstützung ein erfolgreiches  Ende. Viele Zuhörer blieben bis zuletzt, und ein Herr aus dem Publikum ließ es sich nicht nehmen, während des Konzerts auf die Bühne zu kommen, um im Trockenen den Klängen der Zupfmusikfreunde lauschen zu können. 


Unser Foto zeigt die Zupfmusikfreunde Heimbach mit ihrem Dirigenten Heinz Küppers (ganz hinten links) in der evangelischen Kirche. 

„Wer macht mit?“

Die Zupfmusikfreunde Heimbach feierten ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem festlichen Konzert

20 Jahre sind eine lange Zeit, auch für einen Verein. Und so war es nicht verwunderlich, dass die evangelische Kirche in Heimbach beim Jubiläumskonzert der Zupfmusikfreunde noch mit vielen Zusatzstühlen bestückt werden musste, um alle Gratulanten und Besucher aufnehmen zu können. Die Vorsitzende Anne Bidmon war sichtlich bewegt, als sie die Feststunde eröffnete, an der auch zahlreiche Ehrengäste, darunter die stellvertretende Bürgermeisterin, Evelyn Fleuth, der evangelische Pfarrer Christoph Ude und die katholischen Geistlichen Hans Doncks und Kurt-Josef Wecker teilnahmen.
In seinem Rückblick erinnerte Helmut Breuer daran, dass es Fred Schiffer war, der im November 1993 zur Gründung der Zupfmusikfreunde aufgerufen hatte. Überall im Stadtgebiet hingen damals Plakate mit der Aufschrift „Wer macht mit?“ Niemand ahnte, wie viel Resonanz er erfahren würde. Der  Elan Fred Schiffers beflügelte die Hobby-Musiker, denn er war nicht nur Dirigent. Er besaß eine Menge Mandolinen, Mandolas und Gitarren, die er selbst repariert oder gebaut hatte: Gerne verlieh er die  Instrumente an Mitspieler, damit jeder die Möglichkeit hatte, zu musizieren. Wer nicht spielen konnte, wurde unter seine Fittiche genommen und kostenlos ausgebildet. 

Nachdem Schiffer 2002 den Dirigentenstab niedergelegt hatte, führte Dagmar Ledig die Zupfmusikfreunde zu neuen Herausforderungen, und seit ihrem Rücktritt im Herbst 2007 ist der Berufsmusiker Heinz Küppers für den guten Ton des Vereins verantwortlich. Auch die Vorsitzenden wechselten im Laufe der Jahre: 1993 bis 1998 war Brigitte Gfeller im Amt, ihr folgte Marina Wolfertz (1998-2002), Christel Kröll leitete den Verein von 2002 bis 2006, Dagmar Ledig war von 2006 bis 2008 im Amt und seitdem ist Anne Bidmon Vorsitzende.
Ihr war es eine besondere Freude, nicht nur die frühere Dirigentin Dagmar Ledig zu ehren, sondern auch die Gründungsmitglieder Margret Bidaoui, Brigitte Gfeller, Christel Kröll, Leni Krug, Angelika Siodmok, Ulrike Schwieren-Höger, Helga Wergen und Hilde Kleinschmidt. Darüber hinaus sprach sie dem Dirigenten und allen Mitgliedern ihren herzlichen Dank für die Treue zum Verein aus.
Nach dem Festakt feierten die Zupfmusikfreunde mit einem stimmungsvollen Musikprogramm ihre Gemeinschaft: Unter Leitung von Heinz Küppers erklangen unter anderem „Air“ von Johann Sebastian Bach, die „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg, „Memory“ von Andrew Lloyd Webber und „Romanze und Tanz“ nach spanischen Motiven. Den Abschluss des Konzerts bildete Beethovens „Die Himmel rühmen“. Mit stürmischem Applaus bedankte sich das Publikum für das ansprechende Jubiläumsfest, und viele der rund 130 Zuschauer folgten der Einladung und feierten mit den Zupfmusikfreunden bei Sekt und Häppchen bis in die späten Abendstunden.                               

Ausflug ins Hohe Venn

Über Mützenich fuhren die Zupfmusikfreunde Heimbach ins Belgische Venn. Bei einer rund eineinhalbstündigen Wanderung unter Leitung der Mitglieder des Festausschusses, Doris Kerp, Helga Wergen und Annette Kreitz, erfreuten sich die Hobby-Musiker an der Schönheit der Moorlandschaft. Nach ihrer Rückkehr ließen die Zupfer den ereignisreichen Tag in der Hasenfelder Gaststätte „Hinter den Spiegeln“ ausklingen.
Bei dem fröhlichen Ausflug hatten sich die Vereinsmitglieder für ihr zweites Kurkonzert unter Leitung ihres Dirigenten Heinz Küppers stärken können, das im schönen Ambiente des Kurparks stattfand. Diesmal war den Musikern der Wettergott nicht hold. Zur Halbzeit setzte ein leichter Landregen ein. Trotzdem verharrten viele Zuhörer unter Regenschirmen auf ihren Stühlen, um den Klängen der Zupfmusikfreunde und der Moderation der Vorsitzenden Anne Bidmon zu lauschen.
Mit einem herzlichen „Dankeschön und auf Wiedersehen“ verabschiedete sich das Orchester nach rund eineinhalb Stunden von seinem treuen Publikum und erntete viel Applaus. 

Zupfmusikfreunde zu Gast im Deutschen Glasmalerei-Museum

Das lichtdurchflutete Glasmalerei-Museum in Linnich war das Ausflugsziel, zu dem die Mitglieder des  Festausschusses der Zupfmusikfreunde, Doris Kerp, Helga Wergen und Annette Kreitz , die Vereinsmitglieder eingeladen hatten. In den entkernten und stilgerecht sanierten Räumen einer ehemaligen Getreidemühle begutachteten die Hobby-Musiker unter sachkundiger Führung eine Vielzahl unterschiedlicher Exponate. Das Museum zeigt auf sieben Ebenen mit ca. 1400 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Entwicklung der Glasmalerei von Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Im Anschluss an die Besichtigung blieb noch viel Zeit für ein geselliges Beisammensein. Unser Foto zeigt die Zupfmusikfreunde mit ihrem Dirigenten Heinz Küppers vor dem Eingang des Glasmuseums.  


Jubiläum der Touristengottesdienste

Die Zupfmusikfreunde Heimbach waren sich der Ehre bewusst: Unter Leitung von Helmut Breuer gestalteten sie den musikalischen Rahmen für die Jubiläumsmesse zum 50-jährigen Bestehen der Touristengottesdienste in Schwammenauel. Unser Bild zeigt die Musiker vor Beginn der Open-Air-Messe.   

Melodien aus aller Welt

Das Wetter meinte es gut mit den Zupfmusikfreunden Heimbach. Beim Kurkonzert ballten sich zwar düstere Wolken am Himmel, doch genau wie es die Vorsitzende Anne Bidmon bei ihrer Begrüßung prophezeit hatte, fiel kein Tropfen. Unbeschwert konnten die Musiker an Mandoline, Mandola, Gitarre, Keyboard, Zither und Kontrabass ihre zahlreichen Zuhörer mit einem bunten Melodie-Reigen erfreuen, der durch viele Länder Europas führte und von Helmut Breuer moderiert wurde.
Diesmal hatten sich die Zupfmusikfreunde ein paar Besonderheiten einfallen lassen: Zur Amboss-Polka schlug Dirigent Heinz Küppers den Amboss auf der Bühne, und zu „El Condor Pasa“ erklang eine Altflöte. Spätestens bei der „Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ und „O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ gerieten die Zuhörer ins Träumen. Viel Beifall war den Musikern sicher. Grund genug für die Zupfmusikfreunde, noch ein Wanderliederpotpourri zum Besten zu geben, das ursprünglich nicht auf dem Programm stand.
In diesem Jahr werden die Zupfmusikfreunde noch ein weiteres Mal im malerischen Heimbacher Kurpark spielen. Das zweite Kurkonzert findet am Sonntag, dem 18. August, 15 Uhr, statt. Wie immer ist auch dann der Eintritt frei.

                    




 

 

                                                                        


 

 


 


 


 


 

   
 
 
      
   
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

                    

 
 


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